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AKTUELLES THEMA
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Israel ist kein Nebenthema" - so schreibt Journalist Johannes Gerloff. Wahrhaftig! Täglich werden wir in den Nachrichten mit "Israel" konfrontiert. Der Fokus unzähliger Kameras ist auf diesen kleinen Fleck unseres Erdballs gerichtet. "Israel" hält die ganze Welt in Atem. Warum? Lesen Sie selbst. Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich mit einem Hauptthema der Nachrichten: Israel. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und gute Denkanstöße, was Gottes Handeln in dieser Welt und mit uns persönlich betrifft.Gott segne Sie!
Ihr Hartmut Jaeger |
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Der Herzschlag Gottes
Israel ist ein Thema für Spinner, Spekulanten, Spezialisten - und vielleicht noch ein paar hyperaktive Pensionäre, die alle anderen Spielwiesen nach Eintritt in den Ruhestand abgegrast haben. So denken viele. Das beweist der Besucherdurchschnitt einschlägiger Konferenzen. So habe ich gedacht - und frage mich heute manchmal, wie ich wohl selbst einzuordnen wäre, könnte ich mich selbst objektiv einschätzen. Während meines Theologiestudiums hat mich die Frage nach der Berufung bewegt. Mit dieser Frage habe ich einmal einen Tumult unter Theologiestudenten ausgelöst: "Wie wagst du es, diese Frage überhaupt zu stellen?!" - Im Innern hat sie mir große Not bereitet: "Bin ich berufen? Und wenn ja, wozu?" Deutschland, Tschechien oder Tansania waren zu Beginn der 1990er Jahre die Optionen für mich und meine Frau. Dann berief uns Gott nach Israel, eindeutig, unmissverständlich. "Was willst du dort überhaupt?!", fragte ein theologischer Lehrer und Freund irritiert. Mittlerweile sind aus den ein bis zwei Jahren, denen ich anfangs zugestimmt hatte, zwei Jahrzehnte, ein entscheidender Abschnitt unseres Lebens, vielleicht eine Lebensaufgabe geworden. Warum ist Israel so wichtig, dass wir eine missionarische Gemeindearbeit in Europa oder einen Lehrdienst in Afrika dafür an den Nagel hängen sollten? Diese Frage habe ich meinem Vater im Himmel gestellt. Und der hat mich auf eine atemberaubende Reise durch sein Wort eingeladen, die bis heute nicht abgeschlossen ist. Manches, was ich in den vergangenen Jahren in der Bibel entdeckt habe, bereitet mir Bauchweh. Die Tatsache, dass wir von 2000 Jahren antijüdischer Theologie zutiefst geprägt sind, ist schwer verdaulich. Ein Umdenken scheint unmöglich. Aber dann treibt mich das Wissen, dass Gott uns in der Bibel sein lebendiges Wort anvertraut hat. Davon will ich nichts wegtun, nichts streichen, nichts ignorieren. Und so entdecke ich: Israel ist kein Nebenthema. An Israel spüre ich den Herzschlag Gottes.
© Johannes Gerloff, Christlicher Medienverbund KEP
www.israelnetz.com |
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Ein kleines Land hält die ganze Welt in Atem
"Israels Regierung berät in geheimem Atombunker. Damit demonstrieren sie die Handlungsfähigkeit auch im Fall eines Atomangriffs gegenüber den sich atomar aufrüstenden Nachbarstaaten", so unsere Zeitung Mitte 2011. Ein Land mit weniger als doppelt so viel Einwohnern wie Berlin, nicht größer als Hessen und dabei zu 60% Wüste. Was macht dieses Land zwischen dem kleinen Jordan und dem Mittelmeer so attraktiv? Warum haben übermächtige Nachbarn mit ihrer 600-fach überlegenen militärischen Übermacht über Jahrtausende immer wieder ihre Konflikte in Israel ausgetragen? Und die Bibel prophezeite schon ca. 500 v.Chr. im Buch des Propheten Sacharja in Kapitel 12, dass sich in den Endschlachten dieser Weltgeschichte alle Völker gegen Israel versammeln werden. "Sie werden sich an Israel wund reißen" (Vers 3). Das sollten seine Feinde bei ihren Attacken einkalkulieren, wenn sie dieses Volk immer wieder bedrohen, bedrängen und angreifen. Andererseits staunen Wirtschaftsexperten über die anhaltenden Kursgewinne an den Börsen. Für sie ist "Israel nicht nur ein gelobtes, sondern ein hochgelobtes Land." Sie kommen ins Schwärmen, wenn sie von einem unvergleichlichen und anhaltenden Wirtschaftsboom berichten - ungeachtet der vielen Konflikte und Kriege. Israel wird als Brutkasten der High-Tech-Industrie bezeichnet. Es besitzt die höchste Dichte an Ingenieuren in der Welt mit unternehmerischem Geist, die sich mit Zukunfts-Technologien befassen. Die Bevölkerung ist ausgesprochen jung - im Durchschnitt 28 Jahre. Der Wasserknappheit begegnen sie mit immer wieder neuen Erfindungen: Die Salzwasser- und Abwasser-Aufbereitung ist vorbildlich für die Bewässerung der großen Obstplantagen. Sie haben in großen Tiefen Wasser-Reservoirs angebohrt und betreiben damit die größte Fischzucht des Landes - mitten in der Wüste. Wie viele Kriege hat Israel seit seiner Staatsgründung 1948 durchstanden. Bis heute glaubten seine Feinde, das Volk der Juden und seine Heimat kurzerhand beseitigen zu können. Doch jedes Mal mussten sie erfahren, dass der Gott und Vater unseres Herrn Jesus zu seinen Zusagen steht und sein Volk - wie seinen Augapfel - behütet (Sacharja 2,12). Mit der Geschichte Israels liefert uns Gott - neben vielen anderen - einen überzeugenden Beweis für die Zuverlässigkeit der Bibel. Wer sich nach Gottes Wort ausrichtet und es zu seiner Lebensgrundlage macht, wird immer gewinnen.
Siegfried Lambeck |
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Regierung berät in geheimem Atombunker JERUSALEM
(rtr) Das israelische Sicherheitskabinett hat erstmals in einem neuen unterirdischen Atombunker getagt. Das Treffen von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seinen wichtigsten Ministern fand im Zuge einer jährlichen Notfallübung statt, um die Handlungsfähigkeit des jüdischen Staates auch im Falle eines Atomwaffenangriffs zu demonstrieren. Die geheime unterirdische Anlage befindet sich tief unter den Hügeln West-Jerusalems. Israel sieht sich von seinen arabischen Nachbarstaaten, insbesondere dem nuklear aufrüstenden Iran, bedroht.
RP 23.6.2011 |
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Jesus für Journalisten
Jesus, einer der ersten großen Journalisten?
Ein Journalist ist gemäß dem Deutschen Journalisten-Verband "hauptberuflich" an der Verbreitung und Veröffentlichung von Informationen ... Jesus erlernte den Beruf eines Zimmermanns, wie auch schon sein Vater Josef. Aus der Bibel wird uns von Jesu öffentlichem Leben zwischen seinem 30. und 33. Lebensjahr berichtet. Ihm war es zu seiner Berufung geworden, die gute Nachricht, das Wort Gottes, an die Menschen weiterzugeben. Er erzählte die Gedanken und Worte Gottes unverfälscht weiter, er fügte nichts hinzu und ließ nichts weg. Er sorgte für die Veröffentlichung und Verbreitung des Evangeliums. Bis heute gibt es Menschen, die diese Informationen aus der Bibel weitergeben. Manchmal sind es Zimmerleute, manchmal sind es Krankenschwestern. Welchen Leuten sind Sie schon begegnet?
Volker Oelschläger |
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